CHILDREN
Anlegen

CHILDREN verpassen dem Politsong Anlegen ein Dreampop-Gewand.

Oehl wollten sich mit Children anlegen und die zwei Frauen um Children, Laura Daede und Steffi Frech, sagten sofort zu, weil Ihnen der Vibe des Songs, sowohl die Message gefiel. Entstanden ist ein sphärisches Cover von Zweien, die nicht hätten passender sein können. Am 26.6 erscheint nun der Underdog der ÜBER NACHT Platte von Oehl mit zwei weiblichen Stimmen, die dem Song noch mal eine völlig neue Perspektive geben. Children brachten erst im Januar ihr Album HYPE raus und dieser setzt sich in den nächsten Wochen fort, wenn sie noch zwei weitere Singles herausbringen.

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CULK
Tausend Formen

Die Culk-Version zwingt uns in die dunklen Ecken des Lebens.

„Tausend Formen“ von Oehl steht für eine Suche. Nach Gott hätte man früher gesagt, nach dem Sinn vielleicht, oder nach dem Selbst. Es ist eine fragile Beziehung, die uns nach wie vor Glaube, Überzeugung und Selbstvertrauen abverlangt. Ein Thema, das wie auf den Leib geschnitten scheint für Culk, die Wiener Band, die sich auf ihrem Album Culk (2019) mit der Komplexität des modernen Lebens auseinandersetzt. Das klingt pur und rau und trägt einen Hauch von PJ Harvey und Nick Cave ins Jahr 2020.

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LYLIT
Bisher

Auf „Bisher" veröffentlicht Lylit zum ersten Mal ein deutschsprachiges Lied.

Große Gefühle mit kraftvoller Stimme zum Ausdruck bringen ist die Stärke von Lylit – bei „Bisher" ist diese wattig-sanft in ein Arrangement eingebettet, das an James Blake oder Portishead erinnert – zerbrechlich, intensiv, schön. Zu ihrer Auswahl sagt Lylit: „Bisher hat mich irgendwie nicht mehr losgelassen. Mir gehts selber oft so, dass ich mit aller Kraft an Gewohntem festhalte, obwohl schon alles um mich herum Alarm schlägt, daher hat mich der Inhalt des Songs sofort angesprochen. Ich mag das Zeitlupen-Gefühl des Liedes.“

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BRYNJA
Auðn

„Auðn“ stellt der Natur die „Neue Wildnis“ gegenüber, der vom Menschen geformten Welt.

Wir befinden uns im Zeitalter der Technik und des Internets. In der Neuinterpretation, gesungen von der isländischen Sängerin Brynja, und produziert von Baldur Hjörleifsson und Kormákur Jarl, werden die Waldgeräusche und die analoge Klanglandschaft von Oehl elektrifiziert und durch einen pulsierend retrofuturistischen Sound neuerfunden. Unsere Welt mag am Abgrund stehen. Sollten wir aber nicht bald einen Weg finden, sie zu retten, haben wir zumindest den richtigen Beat gefunden, denn was bleibt uns dann über, außer Tanzen. Übersetzt wurde er Text von Hjörtur gemeinsam mit Hjörleifur, dem Vater der beiden Brüder. .

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BERGLIND
Über Nacht

Im Fokus ab Freitag, 7. August 2020

MIRA LU KOVACS
Keramik

Im Fokus ab Freitag, 14. August 2020